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RICOH History
Objektivgeschichte

Von RICOH gab es zwar auch etliche Objektivserien, allerdings war die Vielfalt an Brennweiten und Lichtstärken eher überschaubar.
Wie alle anderen auch, hatte RICOH anfangs M42 Schraubgewinde und stellte in den 70er Jahren auf Bajonett um. Hier kam das Pentax K-Bajonett zum Einsatz. Dadurch standen Ricoh-Fotografen eine große Auswahl an original Pentaxobjetiven zur Verfügung. Das mag mit ein Grund gewesen sein, warum die Objektivpalette eher überschaubar war. Ab dem PENTAX-KA Bajonett (für SMC-A Objetive mit Einführung der PENTAX SuperA), ging RICOH eigene Wege. Das K-Bajonett wurde zwar beibehlten, aber die Blendenautomatik über ein eigenes System im Bajonettring realisiert. Um die neuen RICOH-SLRs wie die XR-P vollumfänglich nutzen zu können, war man auf die original RICOH-P Objektive angewiesen, oder mußte auf Fremdhersteller ausweichen. Ingesamt standen nur 11 Objetive zur Verfügung, davon nur 4 Festbrennweiten: 28mm, 35mm, 50mm, 105mm. Daneben gab eis noch 7 verschiedene Zooms, wovon allerdings nur das excellente XR-P 4,0/28-100 und das XR-P 2,8/24-40 erwähnenswert sind.